Zuletzt aktualisiert: April 2014

Hanni Münnich, 49 Jahre, aus Frankfurt

Ich litt viele Jahre unter meiner Nervosität. Innere Unruhe beschreibt es vielleicht am besten. Wie ein Teufelskreis hat sich dies über den gesamten Tag gezogen. Ich konnte schlecht einschlafen und kaum mehr als 3 Stunden am Stück durchschlafen. Dann bin ich aufgewacht, mir kreisten düstere Gedanken durch den Kopf und ich konnte schwer wieder einschlafen. Die Schlafstörungen gingen so weit, dass ich schon bei Anbruch der Dämmerung Angstzustände bekam und ich mich vor dem Zubettgehen und der Schlaflosigkeit fürchtete. Also ging ich schon mit hohem Blutdruck und Puls zu Bett. Das hat das Einschlafen natürlich nochmals erschwert. Die »Angst vor der Angst« ist ein schrecklicher Zustand, den ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche!

Schlafprobleme können ohne erkennbaren Grund auftreten. So war es auch bei mir. Jedenfalls dachte ich das damals. Im nachhinein muss ich schon zugeben, dass ich zu der Zeit sehr viel Stress hatte – selbst ein Burnout könnte ich nicht ausschließen.

Alles habe ich versucht und dennoch lag ich Nacht für Nacht schlaflos im Bett: Beruhigungsmittel wie Baldrian, Schlafmittel wie Melatonin, Stimmungsaufheller wie Johanniskraut und, und, und...  Dies aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Stattdessen möchte ich lieber berichten, was mir glücklicherweise tatsächlich geholfen hat bei meinem Schlafproblem: Aminosäuren.

Ich habe damals durch einen Freund, der ähnliche Schlafprobleme hatte wie ich, von natürlichen Aminosäuren als Nahrungsergänzung für Menschen mit Schlafstörungen erfahren. Dieser Freund war mir damals ohnehin eine unglaubliche Hilfe. Es tut so gut, sich austauschen zu können mit jemandem, der echte Schlafstörungen und all das damit verbundene Leid nachvollziehen kann. Ich hoffe, meine Erfahrungen in Sachen Schlafen helfen auch Ihnen in dieser Hinsicht ein wenig. Es tut sehr gut, zu wissen, dass man mit seinen Sorgen und Ängsten nicht allein dasteht.

Diese rein natürlichen Aminosäuren haben mir wirklich sehr gut getan beim Nerven aufreibenden Kampf gegen die Schlaflosigkeit. Ich bin so erleichtert! Es hat zwar rund zwei Monate gedauert bis ich tatsächlich behaupten konnte: Welch ein Glück, ich kann wieder gut schlafen! Aber immerhin. Seit über 3 Jahren habe ich nun schon keine Angst mehr vor dem Einschlafen. Auch Durchschlafprobleme habe ich nicht mehr, ich schlafe viele Stunden am Stück – und selbst wenn ich aufwache, dann finde ich sehr schnell wieder die innere Ruhe wieder einschlafen zu können. Denn ich habe die Gewissheit, dass ich meinem Körper durch die Aminosäuren etwas Gutes tue und alle lebensnotwendigen Stoffwechselvorgänge auch mit Schlafmangel besser funktionieren. Das ist sehr beruhigend und wirkt sich auch auf den Tag aus. Ich bin ausgeglichener und deutlich leistungsstärker. Meine Stimmung und meine Nerven haben sich enorm gebessert.

Ich bin mir sicher, dass mir die natürlichen Aminosäuren aus meinem Teufelskreis geholfen haben. Falls Sie noch Fragen oder Anregungen zum Thema Schlaf haben, so schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an:

muennich2@web.de

Ihre
Hanni Münnich

P.S. Es ist mir ein großes Bedürfnis, mich mit Leidensgenossen zum Thema Schlafstörung auszutauschen. Aus diesem Grund habe ich diese Seite erstellt. An Werbe-Mails bin ich wirklich nicht interessiert! Bitte haben Sie dafür Verständnis! Über alle anderen Nachrichten freue ich mich jedoch sehr!

P.P.S. Ich möchte mich ganz herzlich für die vielen lieben E-Mails bedanken. Es ist gut zu wissen, dass man ganz und gar nicht allein dasteht mit seinen Problemen, Sorgen und Ängsten. An dieser Stelle möchte ich noch ein paar allgemeine Tipps zum Thema Schlaf und Stimmung geben, welche sich durch den Erfahrungsaustausch als besonders hilfreich etabliert haben:

  • Empfehlenswert ist z. B. »Mein Buch vom guten Schlaf« von Deutschlands angesehenem Schlafforscher Prof. Zulley. Darin finden sich viele Erkenntnisse, die Sie beruhigen werden. Z. B., dass es absolut kein Problem ist, wenn man in der Nacht mehrmals aufwacht. Dies hat mit dem Tiefschlaf nichts zu tun!
  • Viele Leidensgenossen berichten auch, dass Stimmungs- oder Schlafprobleme in den dunklen Jahreszeiten mit einem Mangel an dem Hormon Serotonin zu erklären seien. Serotonin wird vor allem bei Tageslicht ausgeschüttet. Wer zur Winterdepression neigt, der kann sich zu Hause oder im Büro so genannte Tageslichtröhren installieren lassen. Diese sind von der Qualität, dass sie dem Körper und somit auch dem Hormonsystem vortäuschen, dass sommerlich viel Tageslicht herrscht - selbst wenn es draußen trüb und dunkel ist.
  • Falls Sie bei sich depressive Verstimmungen wahrnehmen, dann ist es wichtig, sich ab und an zur Aktivität zu überwinden. Auch wenn es schwer fällt. Auf eine schwere Depression möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Da sind Aminosäuren wohl bestenfalls begleitend zu einer Therapie empfehlenswert.
  • Ganz allgemein müssen Sie sich absolut nicht scheuen, einen Psychologen aufzusuchen. Depressionen sind mittlerweile leider eine Volkskrankheit. Das bestätigen auch die Krankenkassen. Wer für bis zu 5 Sitzungen Rechnungen bei der Krankenkasse einreicht, bekommt die Kosten völlig problemlos erstattet. Sie können durchaus auch wegen Ihrer Schlafstörungen einen solchen Fachmann aufsuchen. Das muss heutzutage niemandem mehr unangenehm sein.

Abschließend doch noch eine kurze Bemerkung zu den Depressionen. Man fühlt sich in einer ausweglosen Situation und kann sich nicht vorstellen, dass sich dieser Zustand jemals wieder verbessern wird. Aber seien Sie sich gewiss: Er wird! Vertrauen Sie darauf!

Ich freue mich auch immer wieder über alle E-Mails, die diese Erfahrung bestätigen!

Man liest im Internet so viel Erschreckendes und Angsteinflößendes zum Thema Schlafstörungen. Da werden in Foren Erfahrungen beschrieben, die den Leser regelrecht einschüchtern und extrem verunsichern. Glauben Sie mir, dies liegt nur daran, dass die Menschen leider nur in den Phasen Ihrer trübsten Stimmung Rat und Anteilnahme in solchen Diskussionsforen suchen. Wenn es den betreffenden Personen dann wieder besser geht (und irgendwann geht es JEDEM besser), dann wird dies fast nie veröffentlicht.

 

Letzte Zusammenfassung vom 9.2.2014:

Ich wünsche allen Lesern alles Gute für 2014! Nun werden die Tage ja wieder länger. Die dunkelste Jahreszeit haben wir zum Glück hinter uns.

 


 

Nachtrag aus dem April 2011:

Ich werde in letzter Zeit oft gefragt, ob man denn wirklich die Aminosäuren über das Intenet bestellen sollte. Grundsätzlich ist da in der Tat Vorsicht geboten. Es gibt viele schwarze Schafe. Ich würde also nur dort bestellen, wo die Ware auf Rechnung bezahlt werden kann - also per Überweisung nachdem man die Ware erhalten hat.

 

Nachtrag aus dem September 2011:

Mir geht es nach wie vor sehr gut mit den Aminosäuren. Jetzt kommt der Herbst und ich habe zum ersten Mal seit langer, langer Zeit keine Angst vor einer Winterdepression oder einer Melancholie. Ja, ich freue mich sogar auf die gemütliche Zeit und habe mir vorgenommen, mir es richtig gut gehen zu lassen mit Kerzen, Tee und einem guten Buch oder Film. Dazu möglichst viel frische Luft tagsüber - dann kann gar nichts schiefgehen. Trotzdem bin ich nach wie vor ein "Sommermensch". Daran wird sich auch nichts ändern. Aber ich habe gelernt, mit dem Winter umzugehen und die positiven Seiten zu schätzen.

 

Nachtrag aus dem Juni 2012:

Zeit für ein Update!

Der Sommer hat jetzt so richtig angefangen und ich genieße es in vollen Zügen! Herrlich die Sonne, ich versuche soviel Zeit wie möglich draußen zu verbringen.

Das Wetter beeinflusst mich im positiven Sinne: die Sonnenstrahlen geben mir ein Glücksgefühl und das wiederum macht mich superentspannt.

Allerdings hat das Wetter einen weniger guten Einfluss auf meinem Schlaf. Zwar schlafe ich immer noch befriedigend – von einer Schlafstörung ist zum Glück schon lange nicht mehr die Rede – dennoch schlafe ich den letzten Tagen unruhiger. Wahrscheinlich hat dies mit den zunehmenden Temperaturen und der Lichtstärke zu tun. Dieses konnte ich auch aus der Korrespondenz mit anderen erschließen.

Ich versuche jetzt das Schlafzimmer so kühl und dunkel wie möglich zu halten. Zur Sicherheit, damit ich meine neu gefundene Schlafbalance nicht zerstöre, nehme ich nun wieder regelmäßig die Aminosäuren ein.

 

Nachtrag aus dem November 2012:

Nun beginnt wieder die dunkle Jahreszeit. Nachdem der Sommer ja nicht wirklich zum Sonne tanken gedient hat, habe ich gar keine Lust auf diese trüben Tage. Aber dann geht es darum, sich selbst Freuden zu bereiten. Ich gehe jetzt zum Beispiel regelmäßig in die Sauna. Auch Solarium tut gut, solange man es nicht übertreibt. Abends mache ich es mir richtig gemütlich zuhause - versuche aber dennoch "aktiv" zu bleiben. Also Freunde zu treffen oder auch Sport zu machen. Das sind alles recht gute Mittel, um dem "Winter-Blues" erst gar keine Chance zu geben. Die Aminosäuren nehme ich dazu auch weiterhin täglich ein. Das gibt mir ebenfalls ein gutes Gefühl.

 

Nachtrag aus dem April 2013:

In sehr vielen Nachrichten klagten Leser, dass Ihnen die Zeitumstellung zu schaffen macht. Ich kenne das selbst noch von früher. Wenn man Probleme hat mit dem Einschlafen oder Durchschlafen, dann ist man darauf angewiesen, dass zumindest die letzten Schlafstunden optimal verlaufen. Und wenn es dann auf einmal so früh hell wird, dann ist das einfach gemein! Verdunkeln heißt das Zauberwort!

 

Nachtrag aus dem September 2013:

Nun beginnt wieder die dunkle Jahreszeit. Nachdem der Sommer ja leider nicht so viel Sonnenschein gebracht hat, um den Akku mit den Glückshormonen aufzuladen, werden sicherlich wieder viele mit mehr oder weniger schweren Winterdepressionen zu kämpfen haben. Ich merke das bereits jetzt an den Zuschriften, die ich erhalte.